
380 Glossar
Plug-and-Play – Die Fähigkeit des Computers, Geräte automatisch zu konfigurieren.
Plug-and-Play ermöglicht eine automatische Installation bzw. Konfiguration und
gewährleistet die Kompatibilität mit vorhandener Hardware, sofern BIOS, Betriebs-
system und alle Geräte Plug-and-Play-kompatibel sind.
POST – Power-On Self-Test (Einschaltselbsttest). Ein vom BIOS automatisch gelade-
nes Diagnoseprogramm, das grundlegende Tests der Hauptkomponenten eines Com-
puters durchführt, beispielsweise Speicher, Festplatten und Grafik. Wenn während der
POST-Routine keine Probleme ermittelt werden, wird der Startvorgang fortgesetzt.
Prozessor – Ein Computerchip, der Programmbefehle interpretiert und ausführt.
Manchmal wird der Prozessor auch als CPU (Central Processing Unit, Zentrale Ver-
arbeitungseinheit) bezeichnet.
PS/2: Personal System/2. Der Anschlusstyp für PS/2-kompatible Tastaturen, Mäuse
oder numerische Tastenblöcke.
PXE – Pre-Boot Execution Environment (Vorstartausführungsumgebung). Ein WfM-
Standard (Wired for Management), der es ermöglicht, vernetzte Computer ohne Be-
triebssystem zu konfigurieren und von einem entfernten Standort aus zu starten.
R
RAID – Redundant Array of Independent Disks (Redundante Anordnung unabhän-
giger Festplatten). Eine Methode zum Bereitstellen von Datenredundanz. Einige
übliche Implementierungen von RAID sind RAID-0, RAID-1, RAID-5, RAID-10 und
RAID-50.
RAM – Random-Access Memory (Direktzugriffsspeicher). Der primäre temporäre
Speicherbereich für Programmbefehle und Daten. Alle im RAM a/jointfilesconvert/1641492/bgelegten Daten
gehen beim Herunterfahren des Computers verloren.
Reisemodul – Eine Vorrichtung aus Kunststoff, die in den Modulschacht eines Lap-
tops eingesetzt wird, um das Gewicht des Computers zu verringern.
RFI – Radio Frequency Interference (Hochfrequenzinterferenz) – Eine Störung, die in
der Regel von Funkfrequenzen im Bereich von 10 kHz bis 100.000 MHz erzeugt wird.
Funkfrequenzen liegen am unteren Ende des elektromagnetischen Frequenzspek-
trums und sind für Störungen anfälliger als Strahlungen mit einer höheren Frequenz,
z. B. Infrarot und Licht.
ROM – Abkürzung für „Read-Only Memory“ (Nur-Lese-Speicher). Speicher, der
Daten und Programme enthält, die durch den Computer weder gelöscht noch über-
schrieben werden können. Im Gegensatz zum RAM geht der Inhalt des ROM beim
Herunterfahren des Computers nicht verloren. Im ROM sind einige für den Betrieb
des Computers erforderliche Programme a/jointfilesconvert/1641492/bgelegt.
RTC – Real Time Clock (Echtzeituhr). Batteriegestützte Uhr auf der Systemplatine;
Kommentare zu diesen Handbüchern